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DRADIO - DEUTSCHLANDFUNK KULTUR/1085: Woche vom 22.10. bis 28.10.2018


Rundfunkprogramm Deutschlandfunk Kultur – 43. Woche vom 22.10. bis 28.10.2018


Montag, 22. Oktober 2018


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Klangkunst (55 Min.)
Sound Art / Hörspiel / CrossOver / Kultur
Schall und Klang
Von Christina Kubisch
Mit den Stimmen von Hermann Scherchen und Kathrin Röggla
Musiker und Musikerin: Eckehard Güther, AKS Synthesizer
Christina Kubisch, elektromagnetische und elektronische Klänge sowie field recordings
Ton: Eckehard Güther
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 / Studio für Elektroakustische Musik der Akademie der Künste / Studio Hoppegarten 2017
Länge: 48'31
(Wdh. v. 05.10.2018)

In den 1950ern experimentierte der Dirigent Hermann Scherchen mit der Räumlichkeit von Klängen.

In der Mitte des letzten Jahrhunderts zog der Dirigent Hermann Scherchen in das Tessiner Dorf Gravesano. Dort baute er ein experimentelles Tonstudio und schuf so einen Begegnungsort für Wissenschaftler, Elektroakustikerinnen und Musikerinnen aus aller Welt. Über die Weihnachtsfeiertage 1956 befasste er sich intensiv mit der Positionierung von Mikrofonen. Christina Kubisch transformiert die Aufnahmen dieser Studie – erst unmerklich, dann entschieden – und reflektiert so ein weiteres Mal die Verbindung von Klang und Raum.

Christina Kubisch, geboren 1948 in Bremen, zählt zur ersten Generation der Klangkünstler in Deutschland. Studium der Malerei, Musik und Elektronik. Ab 1980 vermehrt Klanginstallationen, Klangskulpturen sowie elektroakustische Kompositionen und Hörspiele. Lehrtätigkeit als Professorin für audiovisuelle Kunst von 1994 bis 2013 an der Kunsthochschule Saarbrücken. Christina Kubisch ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin. 2016 wurde sie zusammen mit Peter Kutin und Florian Kindlinger für das Stück "Desert Bloom" (WDR 2015) mit dem Karl-Sczuka-Preis ausgezeichnet.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Klassik
Moderation: Ulrike Klobes

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 200 Jahren: Der Pädagoge Joachim Heinrich Campe gestorben

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Pfarrer Eberhard Hadem
Evangelische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Jazz


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)

15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Infotag
Moderation: Tim Wiese


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:35 Musiktipps


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Politik und Soziales (55 Min.)
Magazin

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Stau, Stress, verlorene Lebenszeit?
Pendlerrepublik Deutschland
Von Georg Gruber
(Wdh. v. 21.11.2016)

Alltag ist, wenn Deutschland pendelt. Millionen Menschen nehmen das jeden Tag auf sich - trotz Dauerstress, Termindrucks und möglicher Folgen für die Familie.


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 In Concert (87 Min.)
28. Rudolstadt-Festival
Heine-Park
Aufzeichnung vom 07.07.2018
Graham Nash
Die Folkrock-Ikone mit neuem Soloalbum unterwegs
Moderation: Holger Beythien

Er schrieb eine Autobiographie und veröffentlichte 2016 ein neues Album: Der heute 76jährige Musiker und Songwriter Graham Nash, der sich inzwischen auch als Fotograf einen Namen gemacht hat, steht nach wie vor im Rampenlicht der Öffentlichkeit – nicht nur auf den Konzertbühnen der Welt, sondern auch mit seinem zivilgesellschaftlichen Engagement.

"Die Leute sollen eines wissen: Ich will Musik für sie machen. Und das ist kein Job für mich, das ist mein Leben." So Graham Nash in einem Interview mit unserem Sender am Rande seines Rudolstadt-Auftritts, der getrost zu den (vielen!) Höhepunkten des diesjährigen Rudolstadt-Festivals gezählt werden darf. Und das nicht nur, weil Graham Nash als lebende Folk- und Rockmusik-Legende seinen alten, unvergessenen Songs wie "Teach your children", "Our House", "Chicago" oder "Military Madness" immer wieder neue Facetten abgewinnen kann. Sondern auch, weil er mit den neuen Songs seines aktuellen Albums "This Path Tonight" einmal mehr unter Beweis stellte, dass die so genannten "Alten" mit ihrer hohen musikalischen Professionalität noch lange nicht zum "alten Eisen" gehören. Bei aller Abgeklärtheit stehen sie immer noch voll hinter ihrer Musik, ganz einfach deshalb, weil sie nie den Boden unter den Füßen verloren haben. Er sei kein Star, erzählte er uns. "Ich bin einfach ein ganz normaler Mensch, der nur etwas Besonderes mit meiner Zeit angefangen hat. Und das seit über 60 Jahren."


21:30 Kriminalhörspiel (60 Min.)
Kein Orpheus für die Unterwelt
Von George Baxt
Bearbeitung und Regie: Robert Matejka
Mit: Christian Brückner, Uta Hallant, Maria Axt, Martin Hirthe, Christa Rossenbach, Dieter Ranspach, Joachim Pukaß, Sibylle Gilles, Barbara Schöne, Helmut Krauss, Andreas Mannkopf und Micaela Pfeiffer
Ton: Erika Reichenbach
Produktion: RIAS Berlin 1974
Länge: 53'40
(Wdh. v. 15.04.1974)

Der 17-jährige Tippy verschwindet, und Detektiv van Larsen taucht ab in die Gangster- und Drogenszene Manhattans.

Detektiv Max van Larsen vom Vermisstendezernat erhält den Auftrag, den 17-jährigen Sohn eines Kunstauktionators zu finden, der seinen Vater, kurz bevor er verschwand, noch um eine stattliche Summe Geld anpumpte. Das Bild, das die Freunde des Verschwundenen von ihm zeichnen, wird immer zwiespältiger. Der Fall konfrontiert Larsen mit Mafia-Geschäften, Drogenhandel, Kunstfälschungen und Mord.

George Baxt (1923-2003), amerikanischer Schriftsteller, schrieb Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher. "A Parade of Cockeyed Creatures" (deutsch: "Kein Orpheus für die Unterwelt") wurde von der Mystery Writers' Guild of America für den besten Thriller des Jahres 1967 nominiert. Baxt lebte seit 1968 in London, zuletzt in New York.


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Dienstag, 23. Oktober 2018


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Neue Musik (55 Min.)
Auf sich selbst zurückgeworfen
Rätselhaftes in der Musik von Franco Donatoni
Von Leonie Reineke

Statt eisern nach dem Nie-Gehörten zu suchen, kultivierte Donatoni das kreative De- und Verkomponieren seines eigenen Werks.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Jazz
Moderation: Manuela Krause

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 60 Jahren: Der russische Schriftsteller Boris Pasternak erhält den Nobelpreis für Literatur

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Pfarrer Eberhard Hadem
Evangelische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Klassik


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)

15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Medientag
Moderation: Tim Wiese


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:35 Musiktipps


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt (55 Min.)
Magazin

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Kein Kindlein steht im Walde
Aufwachsen ohne Naturerfahrung
Von Anja Schrum und Ernst-Ludwig von Aster


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
Live aus dem Konzerthaus Berlin
Festkonzert 100 Jahre Polen

Ludwig van Beethoven
Ouvertüre "Zur Namensfeier" op. 115

Ignacy Jan Paderewski
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 17

Aleksander Tansman
Vier polnische Tänze

ca. 20.55 Konzertpause
Henryk Wieniawski
Violinkonzert Nr. 2 d-Moll op. 22

Wojciech Kilar
"Krzesany"

Szymon Nehring, Klavier
Bomsori Kim, Violine
Filharmonia Poznanska
Leitung: Marek Pijarowski


22:00 Alte Musik (30 Min.)
Alte Musik / Ernste Musik / Musik / Kultur
Er liebt sie – sie ihn nicht
Apoll und Dafne, ein frühbarocker Lieblingsmythos
Von Georg Beck

Der Zuspruch der Komponisten und Librettisten war ihr sicher. Die erste italienische und die erste deutsche Oper, die geschrieben wurden, galten ihr – der Dafne, der ersten Liebe des Apollon. Eine Liebe, die unerwidert bleibt. Was daraufhin geschieht, steht in den 'Metamorphosen' des römischen Dichters Ovid: Apoll lässt nicht ab von seinen Nachstellungen, Dafne bleibt bei ihrem Widerwillen – ein Triebkonflikt, der im letzten Moment durch die Verwandlung der Nymphe in den Lorbeerbaum ruhiggestellt wird. Seitdem bekommen Sieger aller Art den Lorberkranz. Ein Stoff, der die Autorengemeinschaften Jacopo Peri und Ottavio Rinuccini, Heinrich Schütz und Martin Opitz ebenso fasziniert hat, wie später Georg Friedrich Händel und seine Librettisten. Seit #MeToo sehen wir mit neuen Augen auf diese unmögliche Liebe. Was lässt sich sagen, da doch die Musik in nicht wenigen Fällen verloren ist?


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Mittwoch, 24. Oktober 2018


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Feature (55 Min.)
Nein heißt nein
Warum es auch nach der Änderung der Gesetze so schwer ist, gegen sexuellen Missbrauch vorzugehen
Von Christine Auerbach
Regie: Nina Landhofer
Mit: Anna Greiter und Carsten Fabian
Komposition: Dagmar Petrus und Martha Plachetka
Ton: Fabian Zweck
Produktion: BR 2017
Länge: 54'30

Eine Vergewaltigung passiert meist ohne Zeugen. Vor Gericht steht Aussage gegen Aussage.

Eine Vergewaltigung passiert meist ohne Zeugen. Vor Gericht steht Aussage gegen Aussage, der Prozess ist für die Opfer oft retraumatisierend. Viele Opfer zeigen die Täter deshalb gar nicht erst an. Durch die Reform des Sexualstrafrechtes gibt es einen Anspruch auf psychosoziale Prozessbegleitung. Den Menschen wird erklärt, was vor Gericht passiert, damit sie sich besser auf ihre Aussage vorbereiten können. Das Thema ist jedoch weiterhin ein gesellschaftliches Tabu.

Christine Auerbach, Jahrgang 1981, studierte Politikwissenschaft und Komparatistik und besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Redakteurin und Autorin beim Bayerischen Rundfunk. 2012 CNN-Journalist Award für "Amani und die Revolution" (BR 2011). "Nein heißt nein" wurde mit dem Courage-Preis des Journalistinnenbundes für aktuelle Berichterstattung 2017 ausgezeichnet.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Americana
Moderation: Jutta Petermann

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 150 Jahren: Die französische Orientalistin Alexandra David-Néel geboren

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Pfarrer Eberhard Hadem
Evangelische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Folk


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)

15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Musiktag
That's what friends are for
Von Maria Riederer
Moderation: Tim Wiese


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:35 Musiktipps


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Kultur und Geschichte (55 Min.)
Magazin

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Was wollen Sie wissen?
Ratgebersendungen im deutschen Hörfunk
Von Christian Berndt und Ralf Bei der Kellen
(Wdh. v. 17.02.2016)

Vor 95 Jahren begann die Radiogeschichte in Deutschland. Ratgebersendungen wurden vor dem Internet-Zeitalter zu einem festen Bestandteil des Programms.


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (87 Min.)
Juan Allende-Blin zum 90. Geburtstag
Live aus der Domkirche Essen

Juan Allende-Blin
"Mémoire de l'oubli" für Orgel

Gerd Zacher / Juan Allende-Blin
"75 Eventualities/Siebeneinhalb Dezennien" für Orgel und Zuspiel

Gustave Samazeuilh
Prélude für Orgel

Juan Allende-Blin
"Transformations VIII: Antiphonie" für Orgel und Ensemble
Matthias Geuting, Orgel
E-MEX-Ensemble:
Evelin Degen, Flöte
Robert Beck, Klarinette
Marcus Ullmann, Tenor
Ferenc Mausz, Trompete
Andreas Roth, Posaune
Michael Pattmann, Klangregie

Haus Fuhr, Essen
Aufzeichnung vom 23.10.2018

Juan Allende-Blin
Zwei politische Chansons nach Gedichten von Bertolt Brecht für Tenor und Klavier

Juan Allende-Blin
Fünf jiddische Lieder aus dem Ghetto für Tenor, Flöte, Klarinette, Trompete, Posaune, Violine, Violoncello und Klavier
Marcus Ullmann, Tenor
E-MEX-Ensemble:
Evelin Degen, Flöte
Robert Beck, Klarinette
Ferenc Mausz, Trompete
Andreas Roth, Posaune
Martin von der Heydt, Klavier
Kalina Kolarova, Violine
Burkart Zeller, Violoncello
Leitung: Christoph Maria Wagner


21:30 Hörspiel (60 Min.)
Anamnese – Erinnerung an eine Vorgeschichte
Von Friederike Mayröcker
Regie: Heinz von Cramer
Mit: Ruth Hellberg, Wilfried Elste, Wolfgang Höper, Peter Roggisch, Charles Wirths, Irmela Goetzen, Herwig Mark, Hildegard Metzner, Karin Schröder, Jutta Villinger, Hans-Peter Bögel, Hans Hanus, Wilhelm Zeno Diemer, Peter Jochen Kemmer, Karlmichael Kiesewetter, Bruno Schaeffner, Horst Taler, Walter Thurau, Berthold Toetzke, Hans Treichler, Werner Schwuchow und Siegfried Woitinas
Ton: Walter Jost
Produktion: SDR / RB 1970
Länge: 21'24

message comes
Von Friederike Mayröcker
Regie: Horst Loebe
Mit: Brigitte Horney, Christian Rode, Herbert Leonhardt, Georg M. Bode, Hans Kemner, Stefan Matousch, Buddy Elias, Maria Gronostay, Günter Nordmeyer, Heribert Langosz, Manfred Sorm, Hans Günter
Ton: Günter Becker
Produktion: RB 1972
Länge: 24'30

"Was für eine Art Leben? Und wer verfügt darüber? Und die Summe? Und danach? Und wie verhält man sich den Prognosen gegenüber?"

Anamnese – Erinnerung an eine Vorgeschichte:
In diesem Spiel wird aus heterogenen sprachlichen Bereichen ein Collagetext aufgebaut. Juristische Begriffe, poetisch-metaphorische Vokabeln, umgangssprachlichen Wendungen bilden einen irrealen Kontext, der in seiner Bedeutung offen ambivalent bleibt.

message comes:
Ein Hörspiel als Sprachlaboratorium. Angeregt durch eine Telegrammzeile von Jandl: "message comes with love from austin", operiert Mayröcker mit Reihen und Satzfetzen, als ließe sie eine Welt aus Worten auf die Hörer einstürzen.

So unverbunden die einzelnen Elemente wirken, gibt es doch eine Linie: Die Person Mayröcker. Die Worte, eben noch ganz konkret, werden wiederholt, begegnen anderen Wörtern, scheinen zu schweben beginnen, werden zu etwas Surrealem.

Friederike Mayröcker, geboren 1924 in Wien, ist eine der bedeutendsten österreichischen Lyrikerinnen und Dichterinnen. Hörspielpreis der Kriegsblinden gemeinsam mit Ernst Jandl für das bahnbrechende Hörspiel "Fünf Mann Menschen" (SWF 1968). Karl-Sczuka-Preis für "Das Couvert der Vögel" (WDR 2001), Ö1-Hörspiel des Jahres für "Oper!" (ORF 2017).


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Donnerstag, 25. Oktober 2018


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Neue Musik (55 Min.)
Da capo ja, aber immer anders
Theater am Marienplatz, Krefeld
Aufzeichnung vom 22.09.2017

Mauricio Kagel
"Spielplan"
Nr. 6 aus "Staatstheater"
Instrumentalmusik in Aktion

Ensemble Theater am Marienplatz:
Gereon Bründt, Stefan Hölker, Pit Therre
Leitung: Pit Therre


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Rock
Moderation: Mathias Mauersberger

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 35 Jahren: Udo Lindenberg gibt sein einziges Konzert in der DDR

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Pfarrer Eberhard Hadem
Evangelische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Rubrik: Weltmusik


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Länderreport (55 Min.)


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)

15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Quasseltag
Moderation: Tim Wiese
08 00 22 54 22 54


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:33 Chor der Woche


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (85 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten

17:50-17:54 Typisch deutsch?
Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

18:00-18:05 Nachrichten


18:30 Weltzeit (30 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft (55 Min.)
Magazin

19:30-20:00 Zeitfragen. Feature
Schnell durch die Luft
Können Flugtaxis den innerstädtischen Verkehr entlasten?
Von Dirk Asendorpf


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
Live aus der Philharmonie Berlin
Leonard Bernstein
Divertimento für Orchester

ca. 20.25 Konzertpause

Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 5 cis-Moll

Berliner Philharmoniker
Leitung: Gustavo Dudamel
Dolby Digital 5.0

Bereits mehrfach hat sich Gustavo Dudamel als Mahler-Interpret bei den Berliner Philharmonikern empfohlen. Nun dirigiert er Gustav Mahlers Fünfte Sinfonie in einem beziehungsreichen Programm: Im ersten Teil erklingt das "Divertimento" von Leonard Bernstein, eine Komposition zu Ehren des Sinfonieorchesters von Bernsteins Heimatstadt Boston. Dann wird die musikalische Heimat des vor 100 Jahren geborenen Bernstein erkundet, denn Mahlers Fünfte Sinfonie gehörte zu seinen Lieblingsstücken. Bei der Trauerfeier für Robert Kennedy dirigierte Bernstein daraus das berühmte "Adagietto", und nachdem er selbst gestorben war, legte man eine Partitur von Mahlers Fünfter mit in sein Grab. "Die V. ist ein verfluchtes Werk. Niemand capirt sie", schrieb Mahler einst. Das mag stimmen, aber immerhin: Alle lieben sie.


22:00 Chormusik (30 Min.)
"Die Einsiedelei"
Werke für Männerchor von Franz Schubert
Camerata Musica Limburg
Leitung: Jan Schumacher
Koproduktion Deutschlandfunk Kultur/Genuin 2018

Alle Werke für Männerchor einzuspielen hat sich die Camerata Musica Limburg zum Ziel gesetzt. Erschienen ist nun die vierte Folge. Wieder konnten namhafte Gäste gewonnen werden, darunter erneut der Tenor Christoph Prégardien als Solist. 1999 wurde die Camerata Musica Limburg gegründet und wird seitdem von Jan Schumacher geleitet. Hervorgegangen ist dieses 23-köpfige Männervokalensemble aus dem Chor der Limburger Domsingknaben. Das Motto dieser Folge ist 'Wehmut', und wie bereits in den ersten beiden Folgen sind hier bekannte und weniger bekannte Sätze versammelt.


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Freitag, 26. Oktober 2018


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Klangkunst (55 Min.)
Sound Art / Hörspiel / CrossOver / Kultur
Dystopie
Klangkunst von Kirsten Reese, Laura Mello, Wolfgang Musil u.a.
Produktion: Errant Sound / Deutschlandfunk Kultur 2018
Länge: ca. 54'30
(Ursendung)

Hörstücke vom "Dystopie KlangKunst-Festival" im September in Berlin.

"Des einen Utopie ist des andern Dystopie" schreibt der Historiker Gregory Claeys. Der Satz ist aktueller denn je. Das Künstlerkollektiv Errant Sound geht der Bedeutung von Zukunftsvisionen auf akustischer Ebene nach. Es zeigt Klänge von Gesellschaft und Staat, von Natur und Klima, von Denken und Kommunizieren. Kirsten Reese nutzt für ihr Stück 'Creatures and Signals' die Radarkuppel des Berliner Teufelsbergs als Imaginationsraum. Bei 'Living Radio' von Laura Mello und Wolfgang Musil belauscht das Publikum vier Charaktere auf einem öffentlichen Platz. Die Stücke sind Teil des Dystopie KlangKunst-Festival, bei dem im September 2018 Klangkünstlerinnen und Klangkünstler aus Berlin und Istanbul aufeinandertreffen.


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (235 Min.)
Weltmusik
Moderation: Wolfgang Meyering

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Studio 9 (235 Min.)
Kultur und Politik am Morgen
u.a. Kalenderblatt
Vor 155 Jahren: In London wird der erste Fußballverband der Welt gegründet

05:30-05:33 Nachrichten

05:50-05:55 Aus den Feuilletons

06:00-06:05 Nachrichten

06:20-06:23 Wort zum Tage
Pfarrer Eberhard Hadem
Evangelische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

07:00-07:05 Nachrichten

07:20-07:25 Politisches Feuilleton

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:45 Alltag anders
Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07:50-07:58 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:20-08:26 Neue Krimis

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (55 Min.)


10:00 Nachrichten (5 Min.)


10:05 Lesart (55 Min.)
Das Literaturmagazin


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Tonart (55 Min.)
Das Musikmagazin am Vormittag

11:30-11:35 Musiktipps

11:45-11:50 Unsere roc-Ensembles


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 (55 Min.)
Vor der Hessen-Wahl … live aus Wiesbaden
Moderation: Nana Brink und Korbinian Frenzel


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Studio 9 (55 Min.)
Vor der Hessen-Wahl … live aus Wiesbaden
Moderation: Nana Brink und Korbinian Frenzel


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Kompressor (55 Min.)
Das Kulturmagazin

14:30-14:33 Kulturnachrichten


15:00 Kakadu (30 Min.)
15:00-15:05 Nachrichten für Kinder

15:05-15:30 Entdeckertag
Göttliche Gastfreundschaft
Von Magdalene Melchers
Moderation: Tim Wiese


15:30 Tonart (90 Min.)
Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00-16:05 Nachrichten

16:30-16:35 Musiktipps


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 (55 Min.)
Kultur und Politik am Abend

17:30-17:33 Kulturnachrichten


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 Wortwechsel (55 Min.)


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat" (25 Min.)


19:30 Zeitfragen. Literatur (30 Min.)
Literatur im Gespräch
Den Randständigen verbunden
Zum Werk der Georg-Büchner-Preisträgerin 2018 Terézia Mora
Moderation: Dorothea Westphal

Zu Büchners Werk habe sie ein inniges Verhältnis,sagte die mehrfach preisgekrönte Autorin und Übersetzerin Térezia Mora, nachdem sie erfahren hatte, dass sie in diesem Jahr mit dem Georg Büchner Preis ausgezeichnet wird, in einem Interview. Und das nicht nur, weil Büchners "Woyzeck" einer der ersten Texte war, die sie, die seit 1990 in Berlin lebt, auf Deutsch gelesen habe. Sondern auch, weil sie mit der Ohnmacht und Sprachlosigkeit des Woyzeck als gebürtige Ungarin, die noch hinter dem Eisernen Vorhang aufgewachsen ist, durchaus mitfühlen könne. Vermutlich widmet sie sich deshalb in ihren Romanen und Erzählbänden immer wieder den Außenseitern, den Randständigen und prekären Existenzen. "Schonungslos nimmt sie die Verlorenheit von Großstadtnomaden in den Blick und lotet die Abgründe innerer und äußerer Fremdheit aus", heißt es in der Begründung der Jury der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Am 27. Oktober wird der Preis an Terézia Mora verlieben. Der letzte Band ihrer Trilogie um Darius Kopp erscheint im nächsten Jahr. Ob sie darüber schon etwas verraten wird?


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (117 Min.)
Konzerthaus Berlin
Aufzeichnung vom 06.10.2018

Ludwig van Beethoven
Missa solemnis D-Dur op. 123
für Soli, Chor und Orchester

Iwona Sobotka, Sopran
Jennifer Johnston, Alt
David Butt Philip, Tenor
Franz-Josef Selig, Bass
Rundfunkchor Berlin
Kammerakademie Potsdam
Leitung: Gijs Leenaars


22:00 Einstand (30 Min.)
Aufbruch in Zeiten der Depression
Das Molyvos Festival der Dörken-Schwestern auf Lesbos
Von Sylvia Systermans

Das Dorf Molyvos im Norden der Insel Lesbos ist ein idyllisches Dorf. Hier gründeten die beiden deutsch-griechischen Pianistinnen Danae und Kivili Doerken ihr eigenes Festival. Das war 2015, ein Jahr, in dem täglich mehrere Tausend Flüchtlinge auf Lesbos strandeten und die Inselbewohner zwischen Hilfsbereitschaft, Überforderung und Existenzangst schwankten. "Was die Politik in Jahren nicht schafft, das kann die Kunst an einem Abend", sind die Schwestern überzeugt. Mit ihrem Festival wollen sie die Gemeinschaft der Einheimischen stärken, klassische Musik nach Lesbos bringen und die künstlerischen Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland stärken. Sylvia Systermans hat das Festival, das in diesem Jahr unter dem Motto 'Genesis' stand, besucht.


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

23:30-23:33 Kulturnachrichten

*

Samstag, 27. Oktober 2018


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Lange Nacht (175 Min.)
Die Rosa-Hellblau-Falle
Eine Lange Nacht der Geschlechterrollen
Von Almut Schnerring und Sascha Verlan
Regie: Almut Schnerring
(Wdh. v. 06./07.12.2014)

01:00-01:05 Nachrichten

02:00-02:05 Nachrichten

Frauensenf und rosa Überraschungseier, Piratenkekse und Chips für den Männerabend - das Warenangebot setzt zunehmend auf Geschlechtertrennung und erweckt so den Eindruck, als lebten süße Glitzerprinzessinnen und abenteuerlustige Monsterfighter in unterschiedlichen Welten. Haben wir die traditionellen Geschlechterrollen nicht längst überwunden? Conchita Wurst und Lady Gaga, Väter in Elternzeit und Mütter als (Verteidigungs-)Ministerinnen zeigen doch, dass Frauen und Männer heute Wahl- und Entfaltungsmöglichkeiten haben wie wohl keine andere Generation vor uns. Wie also gehen wir heute um mit Rollenerwartungen? Halten wir Empathie immer noch für eine weibliche Eigenschaft und Ritterlichkeit für männlich? Haben wir heute neue Wege gefunden und die Zeiten von Stammhaltern, Tratschweibern und Indianern, die keinen Schmerz kennen, hinter uns gelassen? Eine 'Lange Nacht' über kleine und große Unterschiede und ihre Zuschreibungen.


03:00 Nachrichten (5 Min.)


03:05 Tonart (115 Min.)
Filmmusik
Moderation: Vincent Neumann

04:00-04:05 Nachrichten


05:00 Nachrichten (5 Min.)


05:05 Aus den Archiven (55 Min.)
Es geschah in Berlin
(Folgen 471 / 497)
Ein junger Mann will was bedeuten
Der Seemann
Von Werner Brink
RIAS Berlin 1970/1972
Vorgestellt von Michael Groth

Kriminalfälle aus dem Alltag der Westberliner Polizei.

Junge Männer – der eine möchte sich und seinen Freunden etwas beweisen und gerät dabei auf die schiefe Bahn. Der andere wird Opfer eines Raubüberfalls.


06:00 Nachrichten (5 Min.)


06:05 Studio 9 (175 Min.)
Kultur und Politik am Morgen

06:20-06:23 Wort zum Tage
Pfarrer Eberhard Hadem
Evangelische Kirche

06:30-06:33 Nachrichten

06:40-06:45 Aus den Feuilletons

07:00-07:05 Nachrichten

07:30-07:33 Nachrichten

07:40-07:48 Interview

08:00-08:05 Nachrichten

08:30-08:33 Nachrichten

08:50-08:56 Buchkritik


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Im Gespräch (115 Min.)
Live mit Hörern
0 08 00.22 54 22 54
gespraech@deutschlandfunkkultur.de
Facebook und Twitter

10:00-10:05 Nachrichten


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Lesart (55 Min.)
Das politische Buch


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 – Der Tag mit … (55 Min.)

12:50-12:55 Besser essen
Sarah Wieners Speisekammer


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Breitband (55 Min.)
Medien und digitale Kultur


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Rang 1 (25 Min.)
Das Theatermagazin


14:30 Vollbild (90 Min.)
Das Filmmagazin

15:00-15:05 Nachrichten


16:00 Nachrichten (5 Min.)


16:05 Echtzeit (55 Min.)
Das Magazin für Lebensart


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 kompakt (25 Min.)
Themen des Tages


17:30 Tacheles (30 Min.)


18:00 Nachrichten (5 Min.)


18:05 Feature (55 Min.)
Wirklichkeit im Radio
Hörbild über den Kamienna-Prozess in Leipzig
Von Peter von Zahn
Produktion: NWDR 1949
Länge: 21'42

Ende der Anfrage
Von Christian Geissler
Regie: Hans Otto Müller
Mit: Ursula Jockeit, Dietlind Macher, Gudrun Nierich, Hanns Otto Ball, Hans Brenner
Produktion: SWF 1965
Länge: 39'28

Ein Prozessbericht mit O-Tönen zeigt die Mörder des NS-Regimes als Dutzendfiguren. Und die Recherche im Umfeld einer NS-Euthanasie-Anstalt stößt auf eine Wand des Schweigens.

Hörbild über den Kamienna-Prozess in Leipzig:
In Leipzig beginnt 1948 der Prozess gegen Angestellte einer Munitionsfabrik, die Juden aus Europa und Polen getötet oder sadistisch zu Tode gefoltert haben sollen. Peter von Zahns Bericht dokumentiert, wie biedere Menschen zu Verbrechern werden können.

Ende der Anfrage:
Von 1940 bis 1944 wurden im Schloss Hartheim bei Linz geistig Behinderte von der SS getötet und verbrannt. Bei Recherchen vor Ort mit alteingesessenen Dorfbewohnern traf der Autor auf Misstrauen und ausgeprägtes Vergessenwollen. Das Feature wurde nicht gesendet. Es gehört zu den Vorboten bundesdeutscher Dokumentarliteratur.

Peter von Zahn (1913-2001) begann als Redakteur und Kommentator im Juni 1945 bei Radio Hamburg. Dreitausend Hörfunk- und rund tausend Fernsehbeiträge hat er hinterlassen. Sie zeigen ihn als kritischen Kommentator der jungen westdeutschen Demokratie.

Christian Geissler, 1928 in Hamburg geboren, begann 1949 ein Studium der Evangelischen Theologie, konvertierte 1953 zum Katholizismus, studierte Philosophie und Psychologie, brach 1956 das Studium ab. Christian Geissler wurde Schriftsteller, einer der großen Außenseiter des Literaturbetriebs. Sein Werk dokumentiert die Entwicklung eines politisch engagierten Autors. Er schrieb Romane, Gedichte, Fernsehspiele, Hörspiele und Dokumentarfilme. Er engagierte sich politisch im linken Spektrum gegen die militärische Aufrüstung der Bundesrepublik; in den 1970er- und 1980er-Jahren kritisierte er die Haftbedingungen der RAF-Häftlinge. 1972-1974 war er Dozent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Zahlreiche Hörspiele: "Eine alte Frau geht nach Hause" (WDR 1956), "Verständigungsschwierigkeiten" (SWF 1969), "Wanderwörter" (SWR 2001). Für "Unser Boot nach Bir Ould Brini" (SWF 1993) wurde er mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.


19:00 Nachrichten (5 Min.)


19:05 Oper (175 Min.)
Stadttheater Gießen
Aufzeichnung vom 05.- 08.06.2018
Emmerich Kálmán
"Ein Herbstmanöver", Operette in drei Akten

Feldmarschall Leutnant von Lohonnay – Harald Pfeiffer
Treszka, seine Tochter – Marie Seidler, Mezzosopran
Baronin Riza von Marbach – Christiane Boesiger, Sopran
Oberleutnant von Lörenthy – Grga Peros, Bariton
Wallerstein, Reserve-Kadett-Feldwebel – Tomi Wendt, Tenor
Marosi, Freiwilliger bei den Husaren – Clemens Kerschbaumer, Tenor
Kurt, Gutsverwalter – Rainer Hustedt
Bence, Großknecht – Rainer Domke
Rittmeister vom Emmerich – Aleksey Ivanov
Leutnant Elekes – Shawn Mlynek
Herr Nelke – Paul Przybylski
Olga – Sora Winkler
Idi – Olga Wallenhauer
Böbe – Natascha Jung
Manci – Antje Tiné
Stefi – Michaela Wehrum
Lizi – Eun-Mi Suk
Chor des Stadttheaters Gießen
Philharmonisches Orchester Gießen
Leitung: Michael Hofstetter

Tanzen wie ein Schneidergeselle, trinken wie ein Bürstenbinder! Die Konstellation: von Liebe enttäuschter Offizier, der zwischen zwei Frauen steht – das am Vorabend des Ersten Weltkrieges. Prominente Husaren des Reiches fahren auf, die Damen der Gesellschaft reisen von weit her an, um auf dem Schloss die legendären Helden und Liebhaber aus nächster Nähe zu bestaunen.

Ein Scheinangriff, weil das Husarenregiment in der Puszta, nahe beim Schloss der Baronin Riza, ein Herbstmanöver abhält. Dann doch ein heißes Gefecht mit Platzpatronen und stumpfen Säbeln – denn der ehemalige Geliebte der Baronin, der attraktive Oberleutnant von Lörenthy, ist beteiligt. Nach gestellter Schlacht dann ein rauschender Ball mit Champagner, schönen Frauen und feuriger Zigeunermusik.

Ein Frühwerk des Emmerich Kálmán, lange vor der 'Czardasfürstin' oder der 'Gräfin Mariza' entstanden. Dirigent Michael Hofstetter hat den richtigen Instinkt bewiesen, in Gießen ist eine grandiose Reanimation gelungen.


22:00 Die besondere Aufnahme (60 Min.)
Hanns Eisler
Lieder aus dem amerikanischen Exil 1938-1948
Holger Falk, Bariton
Steffen Schleiermacher, Klavier

Herbst in Kalifornien: Gesänge eines weithin unerwünschten Flüchtlings. Dritter Teil einer preisgekrönten Reihe mit Aufnahmen aus dem umfangreichen Liedschaffen von Hanns Eisler.

Er war Österreicher und schrieb die Nationalhymne der DDR; er ging bei dem Zwölfton-Pionier Arnold Schönberg in die Lehre und suchte den Kontakt zu den Massen; er komponierte linksradikale Kampflieder und besang deutsche Auen: Hanns Eisler ist eine ebenso widersprüchliche wie spannende Erscheinung der Musikgeschichte. Rund 500 Lieder komponierte er insgesamt, eine Auswahl daraus haben der Bariton Holger Falk und der Pianist Steffen Schleiermacher eingespielt. Die Koproduktion von Deutschlandfunk Kultur und der Plattenfirma Dabringhaus und Grimm ist auf vier CDs angelegt. Im dritten Teil dieser preisgekrönten Reihe stehen die Lieder im Mittelpunkt, die Eisler im amerikanischen Exil schrieb. Dort entstand mit dem 'Hollywooder Liederbuch' eines seiner Hauptwerke.


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage

*

Sonntag, 28. Oktober 2018


00:00 Nachrichten (5 Min.)


00:05 Literatur (55 Min.)


01:00 Nachrichten (5 Min.)


01:05 Tonart (175 Min.)
Chansons und Balladen
Moderation: Jörg Adamczak

02:00-02:05 Nachrichten

03:00-03:05 Nachrichten


04:00 Nachrichten (5 Min.)


04:05 Tonart (170 Min.)
Clublounge
Moderation: Martin Risel

05:00-05:05 Nachrichten

06:00-06:05 Nachrichten


06:55 Wort zum Tage (5 Min.)
Vedanta-Gesellschaft


07:00 Nachrichten (5 Min.)


07:05 Feiertag (25 Min.)
"Bin kein Riese und auch kein Zwerg"
Zum 75. Todestag von Bernhard Lichtenberg
Von Juliane Bittner
Katholische Kirche


07:30 Kakadu für Frühaufsteher (30 Min.)
Erzähltag
Von der Katze, die denkt, sie sei ein Hund
Von Jenny Reinhardt
Gelesen von Florian Lukas
Ab 6 Jahren
Deutschlandradio Kultur 2012
Moderation: Tim Wiese

In ihren Sommerferien auf dem Bauernhof finden Julia und Julius ein Katzenbaby. Zur Verblüffung aller, kümmert sich Dix, der Hütehund, um das Katzenbaby. Ob das wohl gut geht?

Julia und Julius sind geschockt. Da retten sie in den Sommerferien auf dem Bauernhof mitten in der Nacht ein kleines Katzenbaby, und dann kommt Dix, der Hütehund des Bauern, und schnappt es sich. Doch wenig später stellt sich heraus, der Collie wollte das neugeborene Katzenjunge gar nicht fressen, sondern sich um es kümmern. Eine Katze, die von einem Hund aufgezogen wird. "Ha, datwirdnix! Iskaputtkatz – datwirdnix!", sagt der Bauer mit den grauen Bartstoppeln. Aber da kennt er offenbar seinen eigenen Hund schlecht.


08:00 Nachrichten (5 Min.)


08:05 Kakadu (55 Min.)
Kakadus Reisen
Hier bin ich Tier, hier darf ich sein
Der Hagel Hof im Münsterland, ein Gnadenhof mit Auffangstation für Exoten
Moderation: Fabian Schmitz

Der Hagel Hof e.V. ist ein Hof, in dem Menschen mit den unterschiedlichsten Tieren zusammenleben. Ob Pferde, Hunde oder Katzen, Schildkröten, Straußenvögel und Rhesusaffen – die Artenvielfalt der Tiere auf dem Hagel Hof ist einzigartig.

Nach dem Beginn als Gnadenhof und Auffangstation für Exoten, ist er heute ein Ort, an dem Menschen versuchen, Nutztieren ein Leben frei von menschlichen Herrschaftsansprüchen zu ermöglichen. Jedes der rund 600 Tiere auf dem Hagel Hof hat seine eigene, nicht immer schöne Geschichte. Denn, so erzählt Barbara Deppe, die Gründerin und Leiterin des Hagel Hofes, kaputte Tiere sind wie kaputte Fahrräder – sie werden von vielen Menschen einfach weggeworfen.


09:00 Nachrichten (5 Min.)


09:05 Sonntagmorgen (115 Min.)
Das Rätselmagazin
Moderation: Oliver Schwesig
sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de

10:00-10:05 Nachrichten

10:30-10:58 Sonntagsrätsel
Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11:00 Nachrichten (5 Min.)


11:05 Deutschlandrundfahrt (54 Min.)
Freizeit und Reise / Reportage / Regionale Information / Kultur
Ein gemeinsames Erbe
Der Fürst-Pückler-Park an der deutsch-polnischen Grenze
Von Margarete Wohlan

Als er 1815 angelegt wurde, existierte Polen auf der Landkarte nicht – heute liegen zwei Drittel seiner Fläche genau dort. Der Fürst-Pückler-Park ist mit seiner Gesamtfläche von 830 Hektar eines der wenigen staatenübergreifenden UNESCO-Welterbestätten – rund um das sächsische Bad Muskau und das polnische Lêknica gelegen, durch die Lausitzer Neiße geteilt und über mehrere Brücken miteinander verbunden. Während der Park auf der deutschen Seite durch Schloss, gepflegte Blumenbeete und geharkte Alleen besticht, ist er auf der gegenüberliegenden Seite eine natürlich gewachsene Landschaft mit Wiesen, Wäldern und Auen. Typisch für Deutschland und Polen? Spiegelt die wechselvolle Geschichte des Parks auch Beziehungen beider Länder wider? Was wissen die Menschen diesseits und jenseits der Neiße darüber? Die Deutschlandrundfahrt erkundet Geschichte und Gegenwart, flaniert mit Bewohnern durch den Park und feiert mit ihnen 100 Jahre Unabhängigkeit Polens.


11:59 Freiheitsglocke (1 Min.)


12:00 Nachrichten (5 Min.)


12:05 Studio 9 kompakt (25 Min.)
Themen des Tages


12:30 Die Reportage (30 Min.)


13:00 Nachrichten (5 Min.)


13:05 Sein und Streit (55 Min.)
Das Philosophiemagazin


14:00 Nachrichten (5 Min.)


14:05 Religionen (55 Min.)


15:00 Nachrichten (5 Min.)


15:05 Interpretationen (115 Min.)
Töne aus Granit und Erz
Franz Berwalds "Sinfonie singulière"
Moderation: Volker Tarnow

16:00-16:05 Nachrichten


17:00 Nachrichten (5 Min.)


17:05 Studio 9 kompakt (25 Min.)
Themen des Tages


17:30 Nachspiel (25 Min.)
Das Sportmagazin


17:55 Studio 9 kompakt Wahlstudio (35 Min.)
Landtagswahl in Hessen
Moderation: Thorsten Jabs


18:30 Hörspiel (80 Min.)
Die Stille hinter den Worten
Hörspielkomposition in 9 Bildern
Von Ulrike Haage
Komposition und Realisation: Ulrike Haage
Musikerinnen und Musiker: Anna-Lena Zühlke, Kontrabass
Carlos Bica, Kontrabass
Ulrike Haage, Präpariertes Klavier, Elektronik, O-Töne
Produktion: BR 2008
Länge: 41'34

Ein Autor verschwindet. Was bleibt sind ein paar Worte im Raum, der Nachhall von Worten und Gedanken, die sich in Tonspuren verwandeln.

Anschließend:
Werkraum zu Jean Daive
Von Carsten Hueck
Übersetzung: Leopold von Verschuer
Regie: Marianne Wendt
Sprecher: Leopold von Verschuer, Robert Frank
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012
Länge: 37'50
(Wdh. v. 09.12.2012)

Ein Autor hat sich davongemacht. Ein paar Worte hat er uns hinterlassen, die nur noch in blassen Erinnerungsfragmenten die Räume beleben; Worte, die wie fern vergangene Reflexe einstiger Ideen aufscheinen. Seine Abwesenheit zeichnet eine tönende Spur des Verschwindens, weckt die Erinnerung an eine schemenhafte Präsenz, die nun nicht mehr Sprache ist, sondern bloßer Nachhall der Worte – Gedankenspuren, die sich in Tonspuren verwandelt haben.

Wir, die Verlassenen, bleiben zurück in dem Raum des vollen, erfüllten Schweigens. Doch zwischen den Geräuschen, den Satzfragmenten und den Tönen muss ES noch zu finden sein: dieses Gewesene, das so gegenwärtig ist. Jeder Ton, jede Silbe, jedes Wort und jeder Name gleicht einer Anrufung, um den Raum des Schweigens mit einer spürbaren Präsenz zu füllen: Schemen des Realen, der Leidenschaft, des Todes. Nichts verschwindet. "Es entsteht eine pausenintensive Zwiesprache mit sich selber, Sätze treffen auf Worte und verschwinden in der Musik. Die Musik reagiert, erschafft einen wort-losen Raum, den Frei-Raum für eigene Gedanken. Die Stille hinter den Worten wird hörbar. Nichts verschwindet spurlos. Nicht in den Rissen der Welt, nicht im Arkanum des Schweigens." (Ulrike Haage) Ulrike Haage, geboren in Kassel, arbeitet an der Schnittstelle von Jazz, Avantgarde, klassischer Musik und Literatur. Neben ihrer Arbeit als Komponistin, Autorin und Regisseurin von preisgekrönten Hörspielen, schreibt sie Filmmusik und ist als Solopianistin und Scriptautorin tätig. Sie lebt in Berlin.


19:50 Studio 9 kompakt Wahlstudio (10 Min.)
Landtagswahl in Hessen
Moderation: Thorsten Jabs


20:00 Nachrichten (3 Min.)


20:03 Konzert (147 Min.)
Mozartfest Würzburg
Kaisersaal der Residenz
Aufzeichnung vom 06.06.2018

Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre zur Oper "La clemenza di Tito" KV 521

Arvo Pärt
"Fratres" (Fassung für Streichquartett)

Ludwig van Beethoven
Große Fuge B-Dur op. 133
(für Streichquartett und Orchester im Wechsel)

Schumann Quartett
Bamberger Symphoniker
Leitung: John Storgårds

Kaisersaal der Residenz
Aufzeichnung vom 08.06.2018

Wolfgang Amadeus Mozart
Missa für Soli, Chor und Orchester c-Moll KV 427 "Große Messe"

Christina Landshamer, Sopran
Anke Vondung, Alt
Steve Davislim, Tenor
Tobias Berndt, Bass
Chor des Bayerischen Rundfunks
Adademie für Alte Musik Berlin
Leitung: Howard Arman


22:30 Studio 9 kompakt (30 Min.)
Themen des Tages
Landtagswahl in Hessen und weitere Themen des Tages


23:00 Nachrichten (5 Min.)


23:05 – 24:00 Fazit (55 Min.)
Kultur vom Tage
 

– Änderungen und Ergänzungen vorbehalten –
 

*


Quelle:
Deutschlandfunk Kultur – Programminformationen
43. Woche – 22.10. bis 28.10.2018
Hans-Rosenthal-Platz, 10825 Berlin
Hörerservice:
Telefon 01803/37 23 46
Telefax 01803/37 23 47
E-Mail: hoererservice@dradio.de
Interent: www.dradio.de


veröffentlicht im Schattenblick zum 12. Oktober 2018

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